Corona: So schützen Pflegende sich und andere – nicht nur in der direkten Pflege

Verhaltensregeln Corona

Beruflich Pflegende tragen einen wichtigen Anteil, damit sich das Corona-Virus nicht weiterverbreitet. Das gilt für die direkte Pflege, aber auch für nicht direkte Pflegesituationen im pflegerischen Alltag. Um die Pflegenden dabei zu unterstützen, hat das Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein eine Handreichung zusammengefasst, wie Pflegende sich und andere nicht nur in der direkten Pflege schützen können. Die Handreichung steht auf der Website des Ministeriums in insgesamt zehn Sprachen zur Verfügung.

„Die Handreichung ist eine wichtige Hilfestellung, um die Infektionsgefahr unter den Mitarbeitenden zu verringern“, sagt Patricia Drube, Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein. „Hier sind wichtige Verhaltensregelungen zusammengefasst, die im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen gelten, für Pausen und Dienstbesprechungen sowie die Raucherpause im Freien. Positiv ist auch, dass die Handreichung in verschiedenen Landessprachen erhältlich ist und so möglichst allen Mitarbeitenden in ihrer Muttersprache zur Verfügung gestellt werden kann. Denn ein guter Infektionsschutz hat in diesen Zeiten hohe Priorität.“

Hier kommen Sie zur Handreichung in deutscher Sprache.

 

Foto: Pixabay

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