Ausschüsse und Arbeitsgruppen

Der Hauptausschuss


Dieser Ausschuss kümmert sich um alle Satzungen und Ordnungen, die den Haushalt und weitere Grundsatzfragen betreffen. Dazu gehören beispielsweise der Haushaltsplan, die Beitragssatzung oder die Entschädigungsordnung. Die Ergebnisse legt der Hauptausschuss der Kammerversammlung zur Beratung und Abstimmung vor. Alle Satzungen und Ordnungen sind auf der Website der Kammer einsehbar.

Im Hauptausschuss arbeiten
3 Vorstandsmitglieder und
5 Mitglieder der Kammerversammlung.

Der Ausschuss für Berufsfeldentwicklung


Dieser Ausschuss beschäftigt sich an erster Stelle mit der Entwicklung einer Berufsordnung für alle Pflegefachpersonen in Schleswig-Holstein. Ziel dieser Berufsordnung ist, Aufgaben, Rechte und Pflichten von Pflegefachpersonen zu beschreiben. Daraus werden begründete Forderungen nach Veränderungen und Verbesserungen für die berufliche Pflege abgeleitet.

Im Ausschuss für Berufsfeldentwicklung arbeiten
2 Vorstandsmitglieder,
5 Mitglieder der Kammerversammlung und
5 Kammermitglieder.

Der Ausschuss für Bildung


Im Zentrum dieses Ausschusses steht die Aufgabe, die pflegerische Fort- und Weiterbildung zu gestalten und eine Weiterbildungsordnung zu erstellen. Ziele sind dabei: eine hohe Qualität in der Berufsausübung, eine gute Theorie-Praxis-Verzahnung sowie Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit der Bildungsmaßnahmen. Damit soll die Qualität der Pflegeempfänger*innen sichergestellt werden.

Im Ausschuss für Bildung arbeiten 2 Vorstandsmitglieder, 5 Mitglieder der Kammerversammlung und
5 Kammermitglieder.

Foto: Pflegeberufekammer
Foto: Pflegeberufekammer

Die Arbeitsgruppen

Neben den Ausschüssen wurden gezielt Arbeitsgruppen (AGs) ins Leben gerufen, die sich mit aktuellen Fragen und Problemstellungen befassen. Teilnehmer der AGs sind Mitglieder der Kammerversammlung, ergänzt um Kammermitglieder mit besonderer fachlicher Expertise.

 

AG „Geeignetheit von Pflegeschulen“

Diese AG hat ein Ergebnispapier zu den personellen und räumlichen Anforderungen an Pflegeschulen formuliert. Das Ziel: Rahmensetzungen für eine fachlich hochwertige, innovative und zugleich attraktive Ausbildung zu schaffen – weg vom „Verwertungsinteresse“ von Auszubildenden hin zu einem Ausbildungsanspruch.

AG „Geeignetheit von Einrichtungen der praktischen Ausbildung“

Diese AG formulierte ein Ergebnispapier zu den Aufgaben und Pflichten der Einrichtung bzw. der Ausbildungsträger während der Pflegeausbildung. Auch erarbeitete sie konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.

AG „Landespflegekongress“

Diese AG bereitet inhaltlich und organisatorisch den jährlichen Landespflegekongress vor. In 2019 konnte sie dabei 12 Referent*innen aus den Reihen der Kammermitglieder für den Kongress gewinnen.

AG „Kinderkrankenpflege“

Diese AG beschäftigt sich mit der Frage, wie in Zeiten der generalistischen Ausbildung ausreichend spezifisch qualifiziertes Pflegefachpersonal für die Kinderkliniken in Schleswig-Holstein ausgebildet werden kann.

AG „Registrierungsbogen“

Diese AG erarbeitete und reflektierte inhaltliche und organisatorische Aspekte für die Registrierung der Kammermitglieder. Damit wurde die Weiterentwicklung des bestehenden Registrierungsbogens angestoßen.

AG „Integration von ausländischen Abschlüssen“

Diese AG beschäftigte sich mit den Fragen der Anerkennungs- und Integrationsmöglichkeiten von Kolleg*innen aus dem Ausland. Hier geht es nicht nur um rechtliche Rahmenbedingungen, sondern auch um die soziale Situation der ausländischen Fachkräfte in Deutschland.

 

 

 

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